"Komm, süßer Tod" – Der Film

Einer der erfolgreichsten österreichischen Kinofilme …

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“Komm, süßer Tod” – Die Handlung

Der ehemalige Polizist und gescheiterte Privatdetektiv Simon Brenner (Josef Hader) arbeitet als Rettungsfahrer für die Rettungsorganisation „Die Kreuzretter“. Es herrscht ein regelrechter Konkurrenzkampf zwischen den Rettungsvereinen – man meint sogar, es als kleinen „Konkurrenzkrieg“ bezeichnen zu müssen, wenn der „Rettungsbund“ den „Kreuzrettern“ wieder einmal einen Verletzten vor der Nase wegschnappt, um somit von der Stadt Wien noch mehr Geld kassieren zu können. So fährt Simon Brenner mit seinem Kollegen, dem Zivildiener Berti (Simon Schwarz) durch die Straßen und Gassen der österreichischen Landeshauptstadt Wien – beauftragt damit, Verletzte und Verunglückte schnellstmöglich in das nächstgelegene Krankenhaus zu bringen – und das vor dem konkurrierenden Rettungsdienst „Rettungsbund“.

Ja, der Rettungsdienst ist wahrhaftig eine blutige Branche – vor allem dann, wenn man das Konkurrenzgeschehen zwischen Rettungsbund und Kreuzrettern betrachtet: Da werden Patienten „geklaut“ und Rettungsfahrer auf besonders geschickte Art und Weise eliminiert. Ex-Detektiv Simon Brenner ist froh, endlich einen vernünftigen Job als Rettungsfahrer bei den Kreuzrettern gefunden zu haben. Da versteht es sich eigentlich von selbst, dass der „soziale“ Brenner an derartigen Lausbübereien reichlich wenig Interesse hat. Trotz allem wird Brenner eines Tages von seiner Vergangenheit als Detektiv eingeholt, als er nicht nur sich selbst, sondern auch seine Jugendfreundin Klara (Barbara Rudnik) in einen äußerst heiklen Fall verwickelt …

Brenners ungewollte Rückkehr in sein altes Detektiv-Leben beginnt damit, als sein Kollege Gross (Bernd Michael Lade) eine interessante Entdeckung macht: Eines nachts, als die beiden Kollegen Munz (Reinhard Nowak) und Gross von einem Rettungseinsatz zurückkehren, beobachtet Gross im Büro des Krankenhauses den Verwaltungsdirektor Stenzl sowie die Verwaltungsangestellte Irmi beim Liebesspiel. Während Munz die beiden vom Auto aus beobachtet und es kaum fassen kann, wie gierig sich das Liebespaar am Fenster seinen Lüsten hingibt bzw. vor Leidenschaft zu Boden sinkt, hat er keine Ahnung davon, dass sie soeben durch eine Kugel von Gross erschossen wurden.

Brenner wehrt sich vehement, in die pikante Sache hineingezogen zu werden, wäre da nicht seine Beifahrer, der Zivildiener Berti, der unbedingt Detektiv spielen möchte …

Es gelingt zwar, Gross alsbald als Täter zu entlarven, doch dies geschieht etwas zu spät – Tatsache ist, dass er selbst ermordet wird.

So kommt es auch zum Wiedersehen zwischen Brenner und seiner früheren Schulfreundin Klara, von der er damals im Gymnasium nichts wissen wollte. Von seinem Kollegen Berti genervt, der unbedingt als Hobby-Detektiv ermitteln möchte, und um Klara zu imponieren, lässt sich Brenner überreden, sich mit den Hintergründen der bizarren Todesfälle zu beschäftigen. So gelingt es ihm auch, die unschöne Wahrheit über den Konkurrenzkampf zwischen den Kreuzrettern und dem Rettungsbund sowie die „Spezialeinheit“ der Kreuzretter aufzudecken. In dieser Hinsicht erweist sich der ehemalige Rettungsmitarbeiter Heinz Jäger (Karl Markovics), der nach einem Unfall, der jedoch kein Unfall war, an den Rollstuhl gefesselt ist, als große Hilfe.

Am Ende können die wahren Bösen entlarvt werden und die Braven wieder zur eigentlichen Arbeit, nämlich dem sozialen Rettungsdienst, übergehen.

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  • “Komm, süßer Tod” – Einleitende Filmdetails
  • “Komm, süßer Tod” – Die Handlung
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© 2012 "Komm, süßer Tod" – Der Film